FDP Stadtverband Marl

Betriebsausschuss ZBH, Grünflächen und Verkehr am 06.11.2014

Antrag der bum/FDP-Fraktion betreffend Änderung der Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Kreisstraßen in Marl

Sehr geehrter Herr Göddenhenrich,

hiermit bitten wir, den folgenden Antrag der bum/FDP-Fraktion auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung zu setzen:

Die Verwaltung der Stadt Marl möge die zuständigen Stellen des Kreises Recklinghausen auffordern, die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Straßen des Kreises unverzüglich auf Notwendigkeit zu prüfen und nicht mehr notwendige Begrenzungen aufzuheben bzw. den jeweiligen Notwendigkeiten anzupassen. Dies gilt auf Marler Gebiet z. B. für

• den Autobahnzubringer zur Anschlussstelle Marl-Sinsen („Lipperandstraße“):
dort sind nach der Sanierung die ehedem wegen maroden Straßenbelags eingeführten Geschwindigkeitsbegrenzungen noch immer nicht aufgehoben worden.

• die Marler Straße in Sickingmühle jenseits des Ortsschilds Richtung Haltern:
dort wurde die Begrenzung auf 50 km/h wegen Bergsenkungsgefahren eingeführt, die nunmehr nicht mehr bestehen.

Begründung:


Eine vom Bürger getragene Demokratie setzt das Verständnis betroffener Bürger für einschränkende Maßnahmen von Behörden voraus. Unverständliche Regelungen erhöhen hingegen den Frust der Betroffenen und generieren Ingrimm gegen die Verantwortlichen. Beispielsweise muss ein Autofahrer die Beschränkung auf 30 km/h am Ende des Autobahnzubringers in Hüls als eine Provokation empfinden, seitdem die Straße saniert wurde. Ebenso muss er die Begrenzung auf 70 km/h zwischen der Autobahnabfahrt und Hüls – abgesehen von dem Einmündungsbereich - als unnötig und die regelmäßigen Radarmessungen dort als reine Abzocke empfinden.


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